Dieses ist die von der Startseite her gewohnte linke Spalte

in XXL-Ansicht...

 

 

Im Juni sind unsere Gärten eine wahre Pracht. Daher:

Hier klicken, um 

eine Fülle eingestellter Fotos vom eigenen Garten zu sehen. 

 

 

Ein kleiner Vorgeschmack gefällig?

 

 

 

 

Und hier geht es weiter...

 

 

 

Lesen Sie ein kleines Essay zum Fotografieren:

 

Gedanken

zum Fotografieren

  

Die Fotografie ist wohl eines der schönsten und augenfälligsten Hobbys.

 

 

Fotografieren ist wie Angeln

Den Blick auswerfen nach dem prächtigsten Objekt, und mit ihm einen guten Fang machen.

Am PC sieht man dann am eindrucksvollsten, was man sich an Land gezogen hat.

 

 

Fotografieren ist wie Sammeln

Viele visuellen Eindrücke gilt es, zu erfassen,zu strukturieren, zu sortieren.

Die schönsten Momente werden festgehalten und bewahrt.

Entscheidungen sind zu treffen: welche Bilder sind es wert, der Sammlung hinzugefügt zu werden…

 

 

Fotografieren ist wie

Kochen und Backen

Es kocht zwar jeder Fotograf „sein eigenes Süppchen“.

Entscheidend sind jedoch die zur Verfügung stehenden „Zutaten“ und deren Auswahl und Komposition:  Nehme ich das ganze Angebot, oder lege ich mich auf Details fest, die mir ins Auge fallen?

Nicht der Meister ist beschränkt, sondern in der Beschränkung liegt (oft) der Meister.

Und die richtige Würze fördert den Genuss (des Betrachters).

 

 

Fotografieren ist wie Zaubern

Wichtig ist, was „dabei“ herauskommt.

Es kann geradezu verblüffend sein,was „Lichtbildner“ bisweilen mit Auge, Linse, Filter

und anderen Hilfsmitteln aus der „Trickkiste“ zu holen imstande sind.

 

 

Fotografieren ist wie Töpfern 

Aus „natürlichem Material“ entstehen imposante Gebilde. Gewachsene Formen treten hervor

und werden in ihrem eigenständigen Charakter betont.

Alles fließt, Formen werden neu .

 

 

Fotografieren ist wie Malen

Formen und Farben gehen ineinander über oder heben sich kontrastreich voneinander ab.

Auf den Paletten der Kamera-Chips entstehen bisweilen Kunstwerke, über die man selbst staunt.

– Stil und Betrachtung – Ausdruck und Eindruck.

 

 

Fotografieren ist wie Fliegen

Man kann „über den Wolken schweben“ und diesen doch von unten zusehen,

um ihren Vorbeizug zu verfolgen und einzufangen.

Abheben und die Impressionen fliegen lassen.

Mit beiden Beinen festen Boden unter den Füßen haben und doch mit den Wolken losträumen.

Festhalten und Fliegen!

 

Nur Fotografieren ist schöner!

 (Autor: Gerhard Wolf)

 

 

 

 

 

Der Garten

in den Jahreszeiten

Die unter den Fotos angegebenen Blumen-Bezeichnungen sind "nach bestem Wissen und Gewissen" und ohne Gewähr erfolgt.

 

Frühling

Es kann der Garten nicht mehr warten,

wenn die Natur erneut erwacht.

Die lässt die Blümlein schon, die zarten

erblühen freundlich über Nacht.

So ist der Frühling denn gekommen,

den man ersehnt in Wintertagen.

Hat Starre, Frost hinweggenommen,

will mit uns buntes Leben wagen.

 

Tulpen

 

Gänsekresse mit Tulpe

 

Flieder

 

Pfingstrose

 

Pfingstrosen-Strauch

 

Papageien-Tulpe

 

Wolfsmilch

 

Schwertlilien

 

 

 

Sommer

 

Der Sommer alles prächtig kleidet,

 - er ward lang ausgerufen –

was der Frühling schon bereitet,

den man im Juni spät entmündigt.

Mit warmem Mantel hüllt er ein

und trägt zur Schau es stolz,

was, aufgeweckt vom Sonnenschein,

sich zeigt auf Gartengrund und Holz.

So steht es hier im hellen Licht

und möcht‘ noch lange blühen,

was sich im Abendrot noch bricht

als Dank für Gärtners Mühen.

 (Text: Gerhard Wolf)

 

Escallonia (Andenstrauch)

 

Phlox

 

Veronica

 

Glockenblume

 

Zauberglöckchen

 

Rose unter einem Regenbogen

 

 Funkie (mit "Wächter)

 

 

Herbst

Coming later