En passant fotografierte und zum Teil nachträglich veränderte Fotos von Natur,
Architektur, Jahreszeiten, Landschaften und Begegnungen,
sowie Stimmungsbilder, als Anregung, Alltägliches nicht unbeachtet zu lassen.





En passant fotografierte und zum Teil nachträglich veränderte Fotos von Natur,
Architektur, Jahreszeiten, Landschaften und Begegnungen,
sowie Stimmungsbilder, als Anregung, Alltägliches nicht unbeachtet zu lassen.





Man braucht sich gar nicht weit aus dem Fenster zu lehnen,
um interessante Bilder einzufangen. Das Gute liegt so nah.
Fensterbank, Fensterglas, Blumen, Töpfe und Licht machen
fotografische Kompositionen möglich. - Probieren geht über Studieren!
Wem das nicht genügt, der mache das Fenster weit auf und schaue hinaus.




Alles drängt zum Licht.
Auch in der Natur bedeutet Licht Leben und Entfaltung, Teilhabe an pulsierender Freude.
Ins rechte Licht gerückt kann man auch ruhig im Schatten stehen
und sich dabei ein Bild vom Licht machen. Sehen, wo sich Licht zeigt,
neugierig macht und vorher nicht oder kaum Wahrgenommenes schauen lässt.





Nicht nur "über den Wolken", wo nach Reinhard Mey1 die grenzenlose Freiheit wohnt,
sondern auch darunter ist Raum für die Freiheit der Träume und der Sehnsucht.
"Ich schau' den weißen Wolken nach und fange an zu träumen", singt Nana Mouskouri.2
Doch die Wolken müssen nicht immer weiß sein. Auch dunkle Wolken,
(die vorüberziehen) und die von Sonnenuntergängen gefärbten
geben unseren Gedanken und Fantasien Nahrung.





1 "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein." heißt es in einem Songtext von Reinhard Mey.
2 So singt Nana Mouskouri nach einem Text von Hans Bradtke.