Diese Seite wurde zuletzt am 19.5.2017 aktualisiert.

 

 

Gedanken

zum Fotografieren

 

(Die folgende Hommage an die Fotografie ist
mit häufigem Augenzwinkern zu lesen.)

 

Die Fotografie ist wohl eines der schönsten

und augenfälligsten Hobbys.

 

Fotografieren ist wie Angeln

 

Den Blick auswerfen nach dem prächtigsten Objekt,

und mit ihm einen guten Fang machen.

Am PC sieht man dann am eindrucksvollsten,

was man sich an Land gezogen hat.

 

Fotografieren ist wie Sammeln

 

Viele visuellen Eindrücke gilt es

zu erfassen,zu strukturieren, zu sortieren.

Die schönsten Momente werden

festgehalten und bewahrt.

Entscheidungen sind zu treffen:

welche Bilder sind es wert,

der Sammlung hinzugefügt zu werden….

 

Fotografieren ist wie

Kochen und Backen

 

Es kocht zwar jeder Fotograf

„sein eigenes Süppchen“.

Entscheidend sind jedoch

die zur Verfügung

stehenden „Zutaten“ und deren Auswahl

und Komposition: Nehme ich

das ganze Angebot,

oder lege ich mich auf Details fest,

die mir ins Auge fallen?

Nicht der Meister ist beschränkt,

sondern in der Beschränkung

liegt (oft) der Meister.

Und die richtige Würze

fördert den Genuss (des Betrachters)

 

Fotografieren ist wie Zaubern

 

Wichtig ist, was „dabei“ herauskommt.

Es kann geradezu verblüffend sein,

was „Lichtbildner“ bisweilen mit Auge,

Linse, Filter und anderen Hilfsmitteln

aus der „Trickkiste“ zu holen imstande sind.

 

Fotografieren ist wie Töpfern

 

Aus „natürlichem Material“ entstehen

imposante Gebilde. Gewachsene Formen

treten hervor und werden in ihrem

eigenständigen Charakter betont.

Alles fließt, und Formen werden neu .

 

Fotografieren ist wie Malen

 

Formen und Farben gehen ineinander

über oder heben sich kontrastreich

voneinander ab. Auf den Paletten

der Kamera-Chips entstehen

bisweilen Kunstwerke, über die man

selbst staunt. – Stil und Betrachtung –

Ausdruck und Eindruck

 

Fotografieren ist wie Fliegen

 

Man kann „über den Wolken schweben“

und diesen doch von unten zusehen,

um ihren Vorbeizug zu verfolgen und

einzufangen. Abheben und die Impressionen

fliegen lassen. Mit beiden Beinen

festen Boden unter den Füßen haben

und doch mit den Wolken losträumen.

Festhalten und Fliegen!

 

Nur Fotografieren ist schöner!

wink

 

(Autor: Gerhard Wolf)

 

 

 

1 Quellennachweis zum 1. Absatz des obigen Textes

"Jetzt fängt das schöne Frühjahr an" (Volkslied aus dem Rheinland ( 19. Jh )

"Alle Vögel sind schon da" (Text von Hoffmann von Fallersleben)

"Winter ade!" (Text von Hoffmann von Fallersleben)

"Nun will der Lenz uns grüßen" (Volkslied, Text von  Karl Ströse)

 

 

Bäume

 

 Wie bei der Frühjahrsmode,

so hat auch in der Natur der

"Stoffwechsel"

stattgefunden. Die Bäume

zeigen sich von ihrer

schönsten Seite: "Maiengrün -

grüner geht's nicht!"

 

Sehen Sie hier und da

einige besonders

schöne Exemplare...

 

 

 

 

 

Breaking News   -   Eilmeldung

Zuverlässige Quellen wollen wissen,

dass der Frühling noch lange nicht

zu Ende ist...

Hier ein aktuelles Beispiel:

  Und so geht es weiter ...

 

 

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Alltag

 

kontrastiv

Anmut

Weiche Akzente im Kontrast zum Alltäglichen.

Im Alltag entdeckt. Doch von ihm nicht zugedeckt.

Mit geschärftem Blick

durch das Verschwommene hindurchsehen.

Im Alltag so nah.

Und doch nicht im Alltäglichen verhaftet...

Wer "im Augenblick" kreative Fotografie und Fotokunst en passant, in der Natur mit ihren Landschaften und dem Wald in den Jahreszeiten, den Himmel mit seinem Sonnenuntergang, den Wolken und der "blauen Stunde" am Abend mit ihren oft geheimnisvollen Stimmungen, den Garten oder offene Gärten mit zauberhaften Blumen und nicht zuletzt den Ausflug in manche Welt-Stadt schätzt, der dürfte auf diesen Seiten, die immer wieder aktualisiert werden, "zu Hause" sein. - Herzlich willkommen!

 

 

 

Landschaftsbilder

 

Die Landschaft - Natur pur. - Augen zum Sehen, zwei eigene und das der Kamera. (Fotografisches) Sehen - Beurteilen  - Festhalten! Harmonisches Zusammenspiel von Mensch und Apparat.  Schönheit - nicht von Menschenhand, aber von uns beäugt und in Szene gesetzt.  Alltägliches - mit den Augen der Jahreszeiten gesehen und verzaubert.

 

 

Sehen Sie unter Landschaftsbilder  weitere Fotos zum Thema.

 

 

 

 

 

Bizarres

Bizarre Bilder, bisweilen durch Fotokunst verfremdet in Szene gesetzt, werden eigenartig oder kauzig empfunden. Bei eingehender Betrachtung wird Fremdes deutbar, - individuell und vielseitig. Alles wird möglich beim Eintauchen in die Fotowelt der unbegrenzten Möglichkeiten. - Als Anregung gedacht!

 

 

Sehen Sie unter  Bizarres  weitere Fotos zum Thema.

 

 

 

 

Wolken
Nicht nur "über den Wolken", wo nach Reinhard Mey(1) die grenzenlose Freiheit wohnt, sondern auch darunter ist Raum für die Freiheit der Träume und der Sehnsucht. "Ich schau' den weißen Wolken nach und fange an zu träumen", singt Nana Mouskouri.(2) Doch die Wolken müssen nicht immer weiß sein. Auch dunkle Wolken, (die vorüberziehen) und die von Sonnenuntergängen gefärbten geben unseren Gedanken und Phantasien Nahrung.

 

 

 

 Sehen Sie unter  Wolken  weitere Wolkenfotos.

 

 

 

 

 

En passant   Zum Vorübergehen zu schade..

Bilder aus dem Alltag - für die "Flucht aus dem Alltag". - Im Vorübergehen fotografiert, weil vorbeigehen zu schade wäre und sonst zu viel an uns vorüberginge...

 

"Erst heißt es: Alles im Eimer - und dann ist nichts drin.

Dann soll es mir eimerlei sein!"

 

 

Wer hier genau hinschaut, kann den "Wassergeist"

mit Augen, Nase und Mund entdecken...

 

 Begegnen Sie hier weiteren  En passant - Bildern zum Mitnehmen in den Alltag!

 

 

 

 

       Mystisches    Geheimnisvolles

"Es sind Geheimnisse in der Natur und den Dingen, die uns umgeben. Der Versuch, sie fotografisch zu erfassen, bewahrt sie in ihrer unergründlichen  Verborgenheit.

Uns bleiben aber Ahnung, Phantasie, Traum und Interpretation, die Weite und Tiefe zulassen."  (G.Wolf)

 

 

Unter folgendem Link finden Sie weitere Fotos zum Thema  Mystisches.

 

 

 

 

Aufblühen

Lange genug haben die Gärten gewartet - und mit ihnen - ganz und gar nicht untätig - ihre Freundinnen und Freunde. Sie haben in tätiger Geduld den kommenden Ereignissen entgegen gesehen, die den winterlichen Boden sprengen und sich in die erwachende Natur hinein entfalten sollten.

 

 

Endlich sind sie da - die zauberhaften Schöpfungswunder, denen die ersten Schneeglöckchen den Weg bereiteten. Nehmen Sie sie wahr, bevor sie "nicht mehr wahr" sind, weil - noch schönere? - Nachfolgerinnen ihren Platz eingenommen haben. Hier wird uns im Laufe des Jahres noch einiges blühen...

 

Unter folgendem Link finden Sie weitere Fotos zum Thema  Garten.

 

 

 

 

Abend

Der Abend beginnt, wenn die Sonne ihr Licht spärlicher spendet, bis es allmählich von den Schatten der Nacht bedrängt wird, die mit ihren reichen Kontrasten ihren Zauber - nicht zuletzt für die Fotografie - tanzen lässt.

Der Abend wird hier weiter ins Licht gerückt.

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Anmerkungen:

Zu 1: Vgl. Reinhard Mey, "Über den Wolken"

Zu 2: Vgl. Nana Mouskouri, "Ich schau den weißen Wolken nach"

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