Nicht nur "über den Wolken", wo nach Reinhard Mey1 die grenzenlose Freiheit wohnt,
sondern auch darunter ist Raum für die Freiheit der Träume und der Sehnsucht.
"Ich schau' den weißen Wolken nach und fange an zu träumen", singt Nana Mouskouri.2
Doch die Wolken müssen nicht immer weiß sein. Auch dunkle Wolken,
(die vorüberziehen) und die von Sonnenuntergängen gefärbten
geben unseren Gedanken und Fantasien Nahrung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1 "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein." heißt es in einem Songtext von Reinhard Mey.          
 2 So singt Nana Mouskouri nach einem Text von Hans Bradtke.